AN
Mein Lebenskarussel dreht und dreht
im Kreis
und kommt partout nicht vom Fleck.

Ey jo, Ms. 2008!
Ms. 2009, Ms. 2010 -
Was habt ihr mit A. gemacht?
Ey jo, Ms. 2011 und Ms. 2014!
Ihr habt so viel verkackt.
Ich hab so viel verlacht,
und verweint.
Sich in den Arsch beißen ist einfacher,
als den Weg in die Zukunft zu finden.
Mit fast 25 bleibt kein Raum mehr für Träume.
Für Hoffnung. Oder die großen Pläne.
Klein anfangen und hoffen.
Abhängig sein und bleiben.

Ey jo, Ms. 2016 –
immer weitermachen
(Ja, auch wenn dir schwindelig ist).

Kuss A.
23.5.16 18:35


Es sind die kleinen Dinge die zählen.
das, was dich treibt
das, was dich hält
ein heißer Wirbelstrudel
manchmal mit,
manchmal ohne
Vanillesoße und Eis.
was dich inspiriert,
was dir dein Lachen schenkt

Es sind die kleinen Dinge.


Fernweh ist auch nur Heimweh
Kuss A.
3.6.15 15:39


Die Weichen sind gestellt,
mit einem Fuß im neuen Leben.
Aber wie Gummibänder
zieht sich das Gestern ins Jetzt.
Klammert sich fest,
lässt mich noch nicht los.

Was wenn? Was dann?
Träume zu Staub.
Pläne zu Rauch.
Hoffen und Bangen und
Tee.

Der Wandel der Zeit und der Stillstand des Moments.
Sie bringen mich noch um den Verstand.

Kuss A.
29.10.14 21:43


- erinnerst du dich? 10-05-10; 13-05-10.
Es zerreißt mich.
Es macht mich krank.
Aus den Tiefen meines Gedächtnis'
nach oben geschwemmt,
in den Fokus gestellt.
Warum war ich nicht stärker?
Warum habe ich nicht widerstanden?
Der Gedanke schmerzt so sehr -
und keine Chance die Zeit zurück zu drehen
keine Chance zu ändern was geschah,
.. wie es geschah.

Und überhaupt. Du hast das nicht verdient!
Nicht meine Gedanken, nicht meinen Schmerz,
schon garnicht meine Tränen!
Aber es lässt mich grad nicht los..
Wie kann ich mich von dir befreien?
Wie die Reue überwinden und akzeptieren?
Kann ich das denn? Oder wirds mich immer quälen?

Ich will so ein Leben nicht!
Ich will dich nicht in meinem Kopf!
Verschwinde! Lass mich in Ruhe! Rühr mich nicht an!


Besser spät als nie.
Besser zu spät als nie.
A.
12.12.13 20:14


Schlechtester Reimerei-Versuch aller Zeiten!

Mein Herz gehört dir,
auch wenn dies und jenes uns auseinander treibt,
alles in mir verlangt danach
in Zweisamkeit mit dir zu sein und zu bleiben.
Halt mich fest & drück uns die Daumen,
dass der Fall der Fälle nicht eintritt.
& wir gemeinsam glücklich werden und bleiben.
Ich will mich nicht verunsichern lassen,
denn ohne dich will ich nicht mehr sein.
Es würde meine Seele zerreißen.

Kuss A.
20.4.13 17:59


Er hat sie gesagt,
die drei großen Worte,
die alles verändern -
indem sie bestätigen was ist.

Irgendwie hab ich sie zuerst gesagt
aus meiner Sicht wars er -
Aber irgendwie ist das auch
vollkommen egal
Denn irgendwie ist alles wunderbar.

Bei dir kann ich ganz ich selbst sein
obwohl ich anders bin als jemals zuvor
und schwebe mit dir gen der höchsten Wolken
trotzdem verlässt nie die Vernunft mein Ohr.

Du lässt mich frohlocken
und zeitgleich mit beiden Füßen am Erdboden stehen.
Du sorgst dafür dass meine Welt erzittert und durcheinander purzelt, aber auch dafür dass sie nicht aus den Fugen kann gehn.

Was ich will bist du, und was ich zur Freude brauch.
Danke, dass du meine Hand hälst [...]

[...] alles andre scheint nur Schall und Rauch.

Kuss A. (29.1.13 21:19)
6.1.13 22:33


du bist mir ja sooo wichtig!
am Arsch.

ganz im Ernst, mir kommt die Kotze hoch.
und sie merken nichtmal was sie tun,
beziehungsweise nicht tun.
was soll man dazu sagen? was macht man da?
keine Ahnung, die Reaktion wär immer
Kindergarten tralala.
danke auch für garnichts,
und fürs alleine-lassen.
ihr könnt mich mal..

ne jetzt kommt kein billiger Reim.
fu und hdf einfach! A.
1.11.12 19:55


Ich will Freude vermittlen, Glück,
und das empfinde ich auch.
Dennoch, irgendetwas blockiert mich,
macht mir Angst.
Warum fällt es so schwer sich einzulassen
auf andere Menschen, auf Beziehungen,
auf Glück?
Ich weiß was ich will und zögere doch.
Meist innerlich.
Dann gibt es Tage wie heute
an denen ich dich wegschicke.
Dabei will ich dir nahe sein,
ich will es wirklich.
Irgendetwas in mir hindert mich daran
die Augen zu schließen,
mich fallen zu lassen, ohne zu blinzeln.
Bin ich noch nicht bereit, hierfür?
Ist meine Hemmung zu groß?
Kann ich mich auf dich einlassen?
Oder verschwendest du nur deine Zeit?

Ich will dir nicht weh tun,
aber bitte bleib. Kuss A.
19.10.12 16:09


& mit einem Mal fehlt sie mir wieder.
Völlig überraschend,
aus dem Nichts heraus.
Und es will mir so garnicht gefallen.

Kuss A.
16.8.12 23:21


Kotzlust.
wenn mal wieder irgendwie alles schief ist
nichts läuft so wie es soll
und mein Kopf alles schlimmer hindreht
als es ist - vielleicht
ich nichts auf die Reihe kriege
mir irgendwie alles entgleitet
und Angst hochkommt, Panik

dann will ich alles raus brechen
einfach weg mit dem Scheiß
raus aus mir, weg von hier
ich kann das nicht brauchen
ich will das nicht
und es gibt auch keinen Grund

nichtwahr?
Kuss, A.
11.7.12 23:33


buääh, Welthass kommt auf.
Immer dann und immer wann,
ich hasse das.
Mein Klumpen macht das nicht mit,
also der unter der linken Brust.
Oder auch der im Kopf,
kommt doch eh aufs selbe raus.
Ich hab keine Lust.
Und keinen Elan.
Und könnte kotzen.
buäääärgh!
Ich fühl mich ausgeschlossen
& allein. Mache ich mich selbst dazu?
Außenseiterin..
Warum gibt es dieses Gefühl in mir?
Es soll aufhören, sofort.
Ich will lachen & glücklich sein & leben
ohne all das.

Aber dazu bin ich wohl zu viel Mensch,
oder zu viel Frau.
Kuss, A.
8.5.12 22:05


und wenn Glück beginnt,
dann lässt es sich kaum noch aufhalten.
auch wenn alte Zelte abbgebrochen werden müssen,
wir finden unseren Weg, wir finden ihn.
Und begegnen Glück an anderen Orten;
in anderen Herzen.
Und leben weiter. Nicht weniger glücklich,
aber doch anders. anders als zuvor.
besser, vielleicht?

Grüße von der Sonne,
Kuss A.
21.1.12 19:52


Irgendwie sind wir irgendwo verloren gegangen,
im Strom der Zeit, wie das so ist.
30.8.11 19:06


Ich bin ein Mensch wie jeder andere.
Unscheinbar, durchschnittlich.
Unauffällig in dieser grauen Masse,
die sich Tag für Tag, Jahr für Jahr
durch die Straßen unserer Städte schiebt.
Die gefühllos scheint und unantastbar.
Und so alltäglich ist, scheinbar.

Aber heute, heute greife ich nach den Sternen.
Und auch wenn ich nicht ohne Angst bin;
es fühlt sich gut an.
5.8.11 19:31


Familiendrama.
Verlustängste, Zukunftsvisionen.
Ungewissheit und immer wieder Angst.
Was geschieht? Was wird geschehen?
Was will ich? Was kann ich?
Was wird aus mir?
Aus dir? Aus ihm, aus ihr?
Aus uns? Verwirrung & Zweifel.
Selbstzweifel, aber auch solche an ihm.
An dir, an ihr. Was ist geschehen?
Alles was ich weiß:
Meine Angst lässt mich nicht im Stich.
9.7.11 16:56


ich lebe so vor mich hin.
nichts tun, nichts fühlen.
ich sehne mich danach,
danach zurück zu kehren.
heim zu kommen.
anzukommen.
aber ich weiß nicht wie,
ich kenne den weg nicht,
nicht das ziel.
alles dreht sich weiter.
mein vernebelter blick,
haltsuchend,
geht unter. verliert
sich und die welt und alles.
ich fühle mich leer.
und meine sehnsucht nach leben,
wie sie an mir zerrt,
mich zu verschlingen droht,
sie füllt mich doch
langsam, sehr langsam
wieder aus.
18.6.11 12:09


es ist also geschehen.
unendliche traurigkeit & heiterkeit
wechselnd, einander ablösend.
ist es tatsächlich bereits geschehen?
oder spielt sich nur wieder alles in meinem kopf ab.,
in meinem verwirrten herzen?
hm. gemischte gefühle.
feierlaune und unsicherheit und..
vieles.
5.5.11 23:02


Unser Glück hängt am seidenen Faden.
Dein Glück, mein Glück.
Du hälst eine Schere in der Hand.
Schneidest du? Schneidest du?
Oder schneide ich?
Auch ich halte eine Schere in der Hand.
Und ich weiß nicht, was richtig ist.
Ist unser Glück wirklich unser Glück?
Oder nur der Schein davon, Utopie?
Unser Glück hängt am seidenen Faden.
Und wir stehen davor
und wissen nicht weiter.
Wissen nicht ob wir schneiden sollen,
ob wir es wollen, ob wir es können.
Was ist richtig? Was ist falsch?
Was will mein Herz? Was will dein Herz?
Ich hasse die Scheren in unseren Händen.
Ich habe Angst vor der Entscheidung.
Vor meiner Entscheidung, vor deiner.
Und dennoch wird etwas passieren,
du wirst dich entscheiden,
ich werde mich entscheiden.
Irgendwann wird jemand den Faden zerschneiden.
Und wenn es nur aus Neugier ist.
3.5.11 13:17


Dieses Gefühl von Leichtigkeit
wenn deine Hand meine hält.
Diese stärkende Zweisamkeit
wenn du mich in deine Arme schließt.
Du bist mein Anker, mein Fels
und ich lebe von deinen Blicken,
von deinen Berührungen,
von dem was wir sind, heute.
Wir. Denn wir sind tatsächlich wir.
Du und ich und die Erde, die Luft, die Sonne.
Mehr brauche ich nicht.
Nicht in diesem Moment.
Möge die Welt stehen bleiben
oder sich weiter drehen
oder untergehen.
Es ist alles gleich, solange du da bist.
23.4.11 14:37


Mein Herz pocht wie rasend,
es schlägt mir die Rippen ein,
drückt auf die Lunge und stiehlt meinen Atem.
Ich fühle mich hilflos und ankersuchend,
abhängig von dir, deinen Blicken.
Mehr noch von deinen Berührungen.
Wo bist du? Und warum nicht hier.
Indem ich mich dir hingab schenkte ich dir mein Herz.
Ist es verloren? Oder hälst du es fest?
Wie gern wäre ich mir sicher,
dass du aufpasst,
dass ihm und mir nichts passiert.
Aber die Angst ist so groß.
Angst vor Enttäuschung, Schmerz, Einsamkeit.
Angst vor Verlust.
Darum fällt es mir schwer loszulassen,
mich fallen zu lassen, zu vertrauen.
Ich bitte dich, inständig:

bleib.
15.4.11 18:20


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