AN
Mein Herz pocht wie rasend,
es schlägt mir die Rippen ein,
drückt auf die Lunge und stiehlt meinen Atem.
Ich fühle mich hilflos und ankersuchend,
abhängig von dir, deinen Blicken.
Mehr noch von deinen Berührungen.
Wo bist du? Und warum nicht hier.
Indem ich mich dir hingab schenkte ich dir mein Herz.
Ist es verloren? Oder hälst du es fest?
Wie gern wäre ich mir sicher,
dass du aufpasst,
dass ihm und mir nichts passiert.
Aber die Angst ist so groß.
Angst vor Enttäuschung, Schmerz, Einsamkeit.
Angst vor Verlust.
Darum fällt es mir schwer loszulassen,
mich fallen zu lassen, zu vertrauen.
Ich bitte dich, inständig:

bleib.
15.4.11 18:20
 
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